{"id":1380,"date":"2017-12-29T16:52:46","date_gmt":"2017-12-29T15:52:46","guid":{"rendered":"http:\/\/hamburdehesa-com.stackstaging.com\/?p=1380"},"modified":"2024-03-14T08:25:53","modified_gmt":"2024-03-14T07:25:53","slug":"die-schottische-herkunft-der-rasse-berdeen-angus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/die-schottische-herkunft-der-rasse-berdeen-angus\/","title":{"rendered":"Die Schottische herkunft der rasse berdeen Angus"},"content":{"rendered":"<p>Der renommierte Viehz\u00fcchter <strong>Hugh Watson<\/strong> ist als Pionier und Verbesserer der Rasse bekannt. In der Mitte des XIX. Jahrhunderts selektionierte Watson in der Grafschaft Angus eine Reihe von Tieren, indem er die besten Exemplare ausw\u00e4hlte und sie f\u00fcr die Zucht bestimmte. Als er seinen Viehbetrieb gr\u00fcndete, schuf er den ersten Stammbaum und seinem Lieblingsstier, der Old Jock hie\u00df, verlieh er die Nummer 1.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Watson, der Pionier der Angus-Rasse, besa\u00df zu Beginn seiner Zuchtt\u00e4tigkeit sechs schwarze K\u00fche und einen Stier. Dieser kleinen Herde f\u00fcgte er zehn unterschiedlich farbige F\u00e4rsen und einen schwarzen Stier hinzu. Der Rinderz\u00fcchter plante die Kreuzungen in der Absicht, schwarze Tiere zu erhalten.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch <strong>William McCombie<\/strong> aus Tillyfour war ein ber\u00fchmter Z\u00fcchter, der mittels auserw\u00e4hlter Kreuzungen Verbesserungen in der Rasse erzielte, um an Wettbewerben f\u00fcr Tiere teilzunehmen. Er erntete gro\u00dfe Erfolge im Richtring, wie denjenigen an der Internationalen Ausstellung von Paris 1878, wo er den ersten Preis als ausl\u00e4ndischer Aussteller und den ersten Preis als bester Produzent gewann.<br \/>\nDer Zuchtbetrieb in Ballindalloch, in der Grafschaft Banf, leistete zudem den gr\u00f6\u00dften Beitrag zur Etablierung der Rasse in den Vereinigten Staaten und anderen L\u00e4ndern. <strong>Sir George MacPherson-Grant<\/strong> traf eine genetische Selektion, die die Schaffung von mehreren m\u00fctterlichen Linien erlaubte, die sich in Schottland behaupteten und sich \u00fcber den Rest der Welt ausbreiteten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>McCombie und Grant, bekannte Z\u00fcchter, trugen zur Verbesserung der Rasse Angus und ihrer Verbreitung \u00fcber die ganze Welt bei. McCombie erntete gro\u00dfe Erfolge bei internationalen Wettbewerben und Grant gr\u00fcndete die erste Herde au\u00dferhalb Europas.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Verbesserungen der Kommunikationsverbindungen und das weltweite Interesse der Z\u00fcchter, andere Rassen als die autochthonen eines jeden Gebiets kennenzulernen, f\u00f6rderte die Ausbreitung von Angus in andere L\u00e4nder. So wurden in Amerika wichtige Zuchtbetriebe f\u00fcr reinrassiges Vieh gegr\u00fcndet und aus der Genetik von Aberdeen-Angus entstanden neue Rassen.Angus: Fleisch mit spitzenqualit\u00e4t<\/p>\n<p>Die Fleischqualit\u00e4t der Rasse Angus ist allbekannt und wird als bestes Fleisch der Welt auch in unserem Land immer h\u00e4ufiger verlangt.<br \/>\n<strong>Die schmackhaften Hamburdehesas aus Angus besitzen eine ausgezeichnete Qualit\u00e4t und Saftigkeit dank der starken Marmorierung dieser Fleischsorte.<\/strong> Damit ist die Verteilung des Fetts, das das Tier hat und die sich in die Muskelfasern filtriert, gemeint. Dies verleiht ihm eine charakteristische Marmorierung und machen es saftig, zart und mit intensivem Geschmack.<br \/>\nAus diesem Grund wird es zu einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Fleisch. Zudem ist es sehr gesund f\u00fcr den menschlichen Organismus, denn es ist reich an <strong>Omega 3-Fetts\u00e4uren.<\/strong><br \/>\nAll dieser Eigenschaften wegen wurde und wird auch in Zukunft die Rasse Angus \u00fcber Generationen ausgew\u00e4hlt, um <strong>das qualit\u00e4tsbeste Rindfleisch zu produzieren.<\/strong><\/p>\n<h2>EINE SEHR BESONDERE RASSE<\/h2>\n<p>M\u00f6chten Sie wissen, warum die ersten Z\u00fcchter der Rasse diese Tiere ausgew\u00e4hlt haben? Kennen Sie die besonderen Merkmale dieser Rasse, die ein so auserw\u00e4hltes Fleisch liefert?<\/p>\n<ul>\n<li>Sie sind von mittlerer Statur, schwarzer oder roter Farbe und unbeh\u00f6rnt. Das Fehlen der H\u00f6rner vermindert das Risiko von K\u00e4mpfen zwischen den Rindern um Rangordnung und Dominanz. Auf diese Weise gibt es weniger physische Verletzungen der Tiere. Au\u00dferdem haben sie ein f\u00fcgsames Temperament und einen friedlichen Charakter.<\/li>\n<li>Wenig Unterhaltsbed\u00fcrfnisse. Die K\u00e4lber werden w\u00e4hrend der ersten 10 Monate mit Muttermilch ern\u00e4hrt. Die Tiere leben auf absolut nat\u00fcrliche Art im Freien. Sie wachsen ohne Stress oder aggressiver M\u00e4stung auf. Sie ern\u00e4hren sich auf Weiden in der Dehesa, die frei von chemischen Produkten wie Fungiziden oder D\u00fcnger sind. Ihre Ern\u00e4hrung wird mit Getreide, vor allem Mais, vervollst\u00e4ndigt.<\/li>\n<li>Fr\u00fcher Beginn der reproduktiven Leistung, starke und lang dauernde Fruchtbarkeit. Gute Mutterqualit\u00e4ten mit einem sehr entwickelten Mutterinstinkt und eine au\u00dferordentliche Milchproduktion f\u00fcr ihre K\u00e4lber. Die Geburten sind meist einfach und die K\u00e4lber haben normalerweise ein durchschnittliches Gewicht zwischen 30 bis 35 kg.<\/li>\n<li>Diese Rasse hat sich auch dank ihren gro\u00dfen Anpassungsf\u00e4higkeit, Robustheit und F\u00e4higkeit zum Widerk\u00e4uen auf der ganzen Welt ausgebreitet. Sie braucht deshalb keine gro\u00dfe Anpassungszeit an neue Territorien. Sie klimatisiert sich schnell und nat\u00fcrlich an die neuen Bedingungen der Umwelt an.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Rasse Aberdeen-Angus ist eine der \u00e4ltesten Rinderrassen der Welt. Sie stammt aus den Nordosten Schottlands und verdankt ihren Namen der gleichnamigen Ortschaft. Von hier aus verbreitete sie sich in andere L\u00e4nder wie Argentinien, Uruguay und Vereinigte Staaten. Zurzeit ist sie eine der beliebtesten Rassen der Welt dank der Spitzenqualit\u00e4t ihres Fleisches.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":632,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[142],"tags":[],"class_list":["post-1380","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1380","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1380"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1380\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1380"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1380"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hamburdehesa.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1380"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}